Mittwoch, 11. September 2013

Nudeln mit Feta-Spinat-Sauce

Ihr Lieben!

Momentan habe ich keine große Meinung zum Kochen, das ist wohl dem ganzen Rumgesitze und der allgemeinen Halb-Stress-Halb-Motivationslosigkeit-Situation geschuldet. Darum ernähre ich mich hauptsächlich von Brot-mit-was-druff, ein bisschen Salat oder Nudeln mit Pesto - alles Dinge, die sehr schnell und unkompliziert gehen.
Gestern habe ich meinen Arbeitsplatz jedoch mal wieder am heimischen Schreibtisch eingerichtet und war somit zur Mittagszeit a) ohnehin im Mittagstief und b) auch Zuhause und somit in Kühlschranknähe. Ergo gibt es nun doch - seit langer Zeit endlich mal wieder - ein neues, vielleicht eher unspektakuläres, dafür aber echt leckeres Rezept: Nudeln in Feta-Spinat-Sauce.




Zutaten (für etwa 2 reichliche Portionen):
  • ca. 250-300 g Rahmspinat (ich habe den portionierbaren)
  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Feta
  • ca. 1-2 EL Sahne
  • ca. 250g Nudeln
  • Gewürze (Salz, Pfeffer, Muskat)
  • etwas Öl
  • nach Bedarf ein paar Kerne oder Körner
Zubereitung:
  1. Setzt als erstes das Nudelwasser an. Während der Wartezeit könnt ihr die Zwiebel in größere Würfelchen schneiden. Den Spinat am besten auch schon aus dem Frost holen, dann kann er schon etwas antauen.
  2. Schwitzt die Zwiebel in etwas Öl an. Während die Würfelchen weiter schmoren und das Wasser weiter heiß wird, nutzt die Zeit und schneidet oder brecht den halben Feta in Würfel. Diese wiederum am besten mit einer Gabel in einer kleinen Schüssel in kleine Brösel zerdrücken.
  3. Wenn das Wasser kocht, salzt es und gebt die Nudeln hinzu. Alles nach Packungsbeilage. Den Spinat solltet ihr dann auch spätestens zu den Zwiebeln in den Topf geben, dann wird die Sauce nicht später als die Nudeln fertig.
  4. Wenn der Spinat schon etwas warm geworden ist - immer gut rühren zwischendurch -  gebt die Sahne (es kann auch etwas mehr oder weniger genommen werden, Saure Sahne stell ich mir auch passend dazu vor) und den gebröselten Feta hinzu und lasst nun alles schön einköcheln. Aber trotzdem: Rühren nicht vergessen!
  5. Wenn das Ganze langsam eine saucige Konsistenz erreicht, noch schnell nach Geschmack würzen (vorsicht - der Feta bringt schon Salz mit!) und dann ist es auch schon fertig.
  6. Wenn ihr mögt, könnt ihr nun noch ein paar Kerne oder Körner entweder roh oder angeröstet (ohne Öl!) drüberstreuen - ich habe Sonnenblumenkerne genommen. Alles zusammen servieren und - Fertig!
Bon Appetit!

Ich habe mich daran herrlich rund und voll gefuttert. Durch den Feta stopft das ganze recht gut, sodass man gar nicht viel essen braucht, um satt zu werden. Außerdem geht es wahnsinnig schnell - länger als 25 Minuten steht man sicher nicht in der Küche und am Herd und davon ist die meiste Zeit warten und ab und an mal umrühren. Herrlich einfach und doch so lecker :)

Donnerstag, 25. Juli 2013

So ein Käse(kuchen)!

Ihr Lieben!

Ich habe es ja ansonsten eher weniger mit hausfraulichen Anwandlungen, aber eine Sache, auf die ich mich wirklich maßlos freue, ist bei meinem nächsten Umzug eine große, vollständig ausgestattete Küche! Ich persönlich habe ja hier nur eine jener kleinen Singleküchen, die sage und schreibe zwei Kochplatten zählen und so überhaupt gar keinen Backofen. Dank einer großzügigen Spende der Schwester meines Liebsten habe ich ja aber immerhin einen kleinen Miniofen - hatte ich schon mal erwähnt oder? Der reicht, um etwas zu überbacken oder eine Pizza aufzuwärmen - aber ansonsten mach ich nicht wirklich viel mit ihm. Von Zeit zu Zeit rappelt es mich aber und ich habe dann doch Lust, einen richtigen Kuchen oder Konsorten zu backen. So auch neulich geschehen. Da habe ich meine Förmchen rausgeholt und ganz viel Kram rezeptgemäß ("Kleine Kuchen & Torten" von Bassermann) zusammengematscht und herauskommen sollte ein Käsekuchen.


Zutaten (angeblich für eine 20cm-Form):
für den Teig 
  • 100g Mehl
  • 30g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 40g kalte Butter/Margarine
  • 1 Eigelb
  • 2-3 TL Milch nach Bedarf
  • Fett für die Form, etwas Mehl zum Arbeiten, Backpapier und Trockenerbsen
für den Belag
  • 70g Butter
  • 2 Eier
  • 400g Magerquark
  • 60g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 TL abgeriebene Zitronenschale (unbehandelt)
  • 30g Vanillepudding
  • 1 Prise Salz
Zubereitung:
  1. Den Ofen auf ca. 180°C vorheizen. Die Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben - die Butter am besten in kleine Stückchen schneiden - und per Hand zu einem Teig kneten. Evtl. nach Bedarf etwas Milch zugeben.
  2. Die Kuchenform einfetten und den Teig rund ausrollen. Danach in die Form legen und den Rand hochziehen. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen, in Form geschnittenes Backpapier darauf legen und die Trockenerbsen drüber geben. Dann alles zusammen für 12 Minuten in den Backofen zum Blindbacken. Man kann es allerdings auch ohne Backerbsen blindbacken - das habe ich gemacht.
  3. Die Butter schmelzen und abkühlen lassen, danach die Eier trennen. Eigelb, Butter, Quark, Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale (ich habe so fertigen Zitronenabrieb genommen, klappt auch gut) und Puddingpulver zusammen glatt verrühren.
  4. Das Eiweiß mit Salz zu Einschnee schlagen und unter die Quarkcreme heben. Die Masse auf dem Boden verteilen und für ca. 50 Minuten im Ofen backen, bis der Kuchen goldbraun wird.
 Bon Appetit!


Ich muss ja ehrlich sagen: Ich hatte mit diesem Rezept so meine Schwierigkeiten! Es war irgendwie nach meinem Gefühl zu wenig Bodenteig für zu viel Quarkmasse (oder ich habe ihn nicht dünn genug ausgerollt, aber er ist mir so schon gerissen oO) - darum gabs auch noch kleine Käsekuchen-Muffins. Zudem war der Teig auch echt schwer zu kneten mit der kalten Butter - die würde ich das nächste Mal wohl eher in Zimmertemperatur verarbeiten. Im Originalrezept sollen zudem auch noch Rosinen in den Quark, aber das habe ich mir auch gespart, da das ja viele nicht essen dürfen/mögen. 
Insgesamt hat der Kuchen ganz gut geschmeckt, ist aber irgendwie noch nicht optimal geworden. Der Boden war noch nicht so cool, zumal ich laut Rezept ein Eiweiß weghauen musste, was ich auch immer doof finde (ich hätte es ja mit in den Quark gehauen, aber die Masse war ohnehin schon zu viel!).
Naja, hinterher ist man immer schlauer ^^

Mal schauen, wann ich mal wieder etwas backe, oder ob ich das nicht doch vielleicht komplett auf andere Küchen verlege XD

Dienstag, 29. Januar 2013

Ziegenkäsetaler in zwei Varianten

Ihr Lieben!

Bei einem Besuch bei einer netten Freundin vor einigen Wochen habe ich etwas ganz spannendes serviert bekommen. Anfangs noch skeptisch, da es einige Zutaten enthielt, um die ich sonst einen weiten Bogen schlage, wurde ich eines Besseren belehrt, dass zumindest in dieser Kombination das alles sehr gut schmeckt. Ich bat also um das Rezept und habe es nun einige Male ausprobiert und inzwischen gelingt es mir ganz gut. Darum nun auch hier zu finden: Ziegenkäsetaler


Zutaten (für ca. 2 Portionen):
  • 200g bzw. 10 Ziegenfrischkäse-Taler 
  • Olivenöl
  • 4 TL Honig
  • Salz, Pfeffer, Thymian, Rosmarin
  • 1 Ciabatta oder ein paar ca. 8 Toastscheiben
Zubereitung:
  1. Den Ofen auf ca. 200°C vorheizen.
  2. In einer kleinen Auflaufform etwas Olivenöl geben und diese damit einfetten; es darf aber ruhig etwas mehr sein, da es später eine Art Dressing ergibt.
  3. Die Ziegenkäsetaler in der Form verteilen, möglichst einander nicht berühren lassen oder übereinanderstapeln - wenn aber doch, auch kein Beinbruch
  4. Den Honig (am besten recht flüssigen, welche Sorte ist ziemlich egal, macht nach Geschmack) vom Teelöffel über die Taler tröpfeln lassen - ob wirklich 4 TL reichen oder zu viel bzw. wenig sind, muss jeder für sich selbst herausfinden.
  5. Gewürze drüber und dann evtl. nochmals etwas Olivenöl über alles tröpfeln.
  6. In den Ofen schieben - bis der Käse langsam etwas bräunlicher wird und anfängt leicht zu schmelzen.
  7. In der Zwischenzeit entweder Ciabattabrot in Scheiben schneiden und Toasten (oder auch für kurze Zeit in den Ofen legen, damit sie warm und knusprig werden) oder Toastscheiben toasten und dann schräg zu kleinen Dreiecken halbieren.
  8. Zusammen servieren!


Den Käse auf das Brot geben und dann auch nochmal in das Dressing eintunken - myam, sehr lecker!

Wenn etwas übrig bleibt oder ihr eine andere Variante ausprobieren wollt, hier noch ein Tipp:
viertelt ein paar kleine Cocktailtomaten und ein paar dickere Scheiben Gurke und vermischt alles mit dem lauwarmen Käse (dieser zerbröselt etwas und zieht keine Fäden, dadurch gelingt sowas recht hübsch) - das gibt einen total leckeren, leichten, frischen Salat.


Bon Appetit!

Habt ihr noch andere Ideen? Ich überlege, ob es auch lecker schmeckt, wenn man anstatt Honig vllt Ahornsirup oder Agavendicksaft drüber gibt...
Egal was ihr damit anstellt - es ist wirklich lecker und so leicht und schnell gemacht *myam ^^
Und das, obwohl ich eigentlich weder Honig noch Ziegenkäse mag ^^;

Dienstag, 22. Januar 2013

Kichererbsen-Curry mit Reis

Ihr Lieben!

Wie bereits in den 7 Sachen gezeigt, habe ich neulich bei Bella ein leckeres indisches Gericht gefuttert, das ein Kumpel für uns gekocht hat. Mir persönlich war es leider etwas zu scharf, aber es war so simpel, dass ich kurzentschlossen mein Vorratsregal geplündert habe und erfreut feststellen konnte, dass alle nötigen Zutaten da waren. So konnte ich es etwas milder nachkochen: Kichererbsen-Curry mit Reis :) 



Zutaten (ca. 2 Portionen):
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 2/3 Dose Pizzatomaten
  • 1/2 Dose Kokosmilch
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • frische Tomaten 
  • Salz, Pfeffer, Curry, Gewürze nach Belieben
  • Öl
  • Reis (gerne auch Basmati-Duftreis o.ä.)

Zubereitung:
  1. Den Reis nach Packungsbeilage zubereiten (ich habe ca 1 Tasse mit 2 Tassen Wasser gekocht).
  2. Zwiebel in halbe Ringe und den Knoblauch klein geschnitten in der Pfanne mit etwas Öl anbraten. 
  3. Die Tomaten klein schneiden und auch hinzugeben. Einen Moment anschwitzen lassen.
  4. Von den Kichererbsen das Wasser abkippen und mit in die Pfanne geben.
  5. Die Pizzatomaten hinzugeben und ca 1 Minute einkochen lassen. Dann die Kokosmilch hinzugeben und weiter einkochen lassen.
  6.  Zum Schluss nach Geschmack und Belieben würzen und mit Reis zusammen servieren!
Bon Appetit!

Herrlich einfach und schnell gemacht. Wie gesagt, das Rezept stammt nicht von mir - aber es war lecker! ^^ Ich hatte zwar nur noch 4 kleine Kirschtomaten, aber wenn man da noch etwas mehr reinwirft, wird es sicher noch appetitlicher ;) 

Freitag, 7. Dezember 2012

Spaghetti Bolognese :)

Ihr Lieben!

Für viele ein Klassiker und oft auf dem Tisch - für mich lange Zeit einfach nicht essbar (aus persönlichen Gründen - ich verband mit dem Gericht eine Person, an die ich einfach nicht mehr denken wollte). Hinzu kommt ja auch noch, dass es vegetarisch noch ein bisschen schwieriger ist, dieses Gericht so richtig befriedigend hinzukriegen. Aber, nach einigen Experimenten habe ich jetzt diese Woche eine Rezeptvariante gefunden, die es mir angetan hat. Voila: Spaghetti Bolognese...


Zutaten (ca. 2 Portionen):

  • ca. 200g Spaghetti (ich hatte eine Portion mit ca. 2cm Durchmesser in der Hand)
  • ca. 50-100g vegetarisches Sojagranulat
  • 1 Dose Pizzatomaten
  • 1/2 Pckg. Datteltomaten 
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer, ital. Kräuter, Thymian, Paprika (edelsüß)
  • Öl
  • Reibekäse oder Parmesan

Zubereitung:


  1. Das Nudelwasser zuerst aufsetzen, das dauert am längsten.
  2. Das Sojagranulat in heißes Wasser mit Gemüsebrühe ansetzen und ca. 20 min weichen lassen.
  3. Derweil die Zwiebel und die Knoblauchzehe putzen und klein schneiden.
  4. Das Granulat abkippen, die Brühe erstmal noch auffangen.
  5. In eine heiße Pfanne das Öl geben und darin zunächst Zwiebeln und Granulat anschwitzen, etwas später (damit er nicht bitter wird) den Knoblauch dazu geben.
  6. Wenn das Nudelwasser kocht, Salz und Spaghetti hinzugeben. Je nach Anweisung kochen lassen, bis sie gar sind, Wasser abkippen.
  7. Die Datteltomaten vierteln und mit in die Pfanne geben.
  8. Die Pizzatomaten aus der Dose kurz danach hinzugeben. Je nach Vorliebe kann die Konsistenz und der Geschmack nun noch mit der aufgefangenen Gemüsebrühe verdünnt bzw. verstärkt werden.
  9. Zum Schluss die Sauce würzen nach Belieben - ich habe Salz, Pfeffer, Paprika, Thymian und ital. Kräuter genommen.
  10. Beim Servieren noch etwas geriebenen Käse oder Parmesan darüber geben - Fertig.
Bon Appetit!

Die frischen Datteltomaten geben der ganzen Sache eine angenehme Frische und Süße - das hat mir lange noch gefehlt. Das Granulat wirklich knusprig angebraten habe ich bisher noch nie bekommen - aber es schmeckt auch so sehr gut, wie ich finde ^^
Habt ihr sonst noch andere Rezepte für vegetarische Bolognese? 


Guten Hunger auf jeden Fall ;)

Montag, 8. Oktober 2012

Kürbis-Reis-Salat

Ihr Lieben!

Heute gibt es mal wieder ein kleines Rezept. Für einen Geburtstag wollte ich gerne einen Salat beisteuern und das eigentlich auserkorene Rezept war nicht verwirklichbar. Deswegen habe ich mal ein wenig online gestöbert und bin auf ein paar nette Einfälle gestoßen. Davon je ein bisschen genommen und wild umgerührt, ergab sich dieses Rezept: Kürbis-Reis-Salat:


Zutaten (für mind. 4 Personen):

  • 1 Tasse Wildreis
  • 1 Hokkaido-Kürbis
  • 3 Tomaten
  • 10-15 Gewürzgurken
  • 1 Zwiebel
  • Salz, Pfeffer, Thymian
  • 6 EL Öl
  • 3 EL Apfelessig
Zubereitung:

  1. Bereitet eine Tasse Wildreis nach Packungsvorgabe zu. Bei mir hieß das im gesalzenen Wasser ca. 20 min kochen lassen.
  2. In der gleichen Zeit kümmert ihr euch um die anderen Zutaten. Zuerst der Kürbis: Wascht ihn (die Schale kann bei dieser Sorte mitgegessen werden) und zerkleinert ihn in mundgerechte Happen.
  3. Die Tomaten ebenfalls waschen und auch in Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und in kleine Würfelchen schneiden. 
  4. Die Gewürzgurken ebenfalls klein schneiden. Hier könnte ihr ganz nach Geschmack die Anzahl und Menge variieren. Ich mag die Dinger und es waren auch nur die kleinen Cornichons, also hab ich ordentlich reingeschmissen. Bei größeren Gurken verringert sich die Anzahl logischer Weise ;)
  5. Die Kürbis-Stückchen können theoretisch auch roh gegessen werden - ich habe sie aber einen kleinen Moment in heißes Wasser gegeben und blanchiert. Aufpassen: Er wird sehr schnell weich! Also schnell wieder rausholen.
  6. Wenn der Reis auch fertig ist und einen Moment abkühlen durfte, alle Zutaten in einer Schüssel schön verrühren.
  7. Danach in einer kleinen separaten Schüssel das Dressing zubereiten: Öl, Essig, Salz und Pfeffer zusammenbringen und gut durchrühren. Je nach Geschmack kann hier auch noch Zucker oder ähnliches hinzugefügt werden. 
  8. Das Dressing nun mit dem Salat verheiraten und gut vermischen. Für den besonderen Kick habe ich noch etwas Thymian hinzugegeben (passt gut zu sowohl Tomate als auch Kürbis).
  9. Das ganze soll dann noch ein paar Stunden durchziehen.
Bon Appetit!

Ich muss dazu sagen, dass ich wirklich seeeehr unsicher war, ob das schmeckt. Ich hätte glaub ich auch noch etwas mutiger sein dürfen und noch mehr würzen können. Aber hätte, wöllte, könne, ne? 
Die Geburtstagsgäste, die sich getraut haben, ihn zu probieren, meinten aber, man könne ihn tatsächlich ganz gut essen. Ich selbst habe mich dann auch mal herangewagt und bin der Meinung, dass er auf jeden Fall essbar war.
Aber auch noch ausbaufähig XD
Also, tobt euch aus ;)

Samstag, 25. August 2012

Kartoffelsalat à la Schatzi

Ihr Lieben!

Gestern haben wir spontan Kartoffelsalat gemacht. Die Zutaten sind soweit relativ klassisch und nicht sonderlich ungewöhnlich, aber es ist unser erster selbstgemachter, bei dem ich mal mitgeschrieben habe (ansonsten macht meist mein Papa Kartoffelsalat - der ist dann echt seeehr lecker und gleichzeitig auch vegan *-*). Hier nun aber unsere Version - "nur" vegetarisch:


Zutaten (für ca. 4 Personen):
  • 2 kg Kartoffeln, festkochend
  • 1 - 2 Zwiebeln
  • 350g Räuchertofu (gibt's z.B. guten im Kaufland)
  • 8 - 10 Cornichons
  • 2 Äpfel 
(ab hier kommt das Dressing)
  • 1 Becher Joghurt
  • Mayonnaise, Wasabi-Senf (mittelscharf geht auch), Curry-Ketchup (oder normales) nach Belieben
  • Salz, Pfeffer nach Belieben
  • 3/4 Pck. 8 Kräuter (TK)

Zubereitung:
  1. Kartoffeln kochen und danach pellen & klein schneiden.
  2. Die Äpfel und Zwiebeln schälen und würfeln.
  3. Restliche Zutaten auch klein schneiden und würfeln. Alles zusammen in eine große Schüssel geben.
  4. Das Dressing erstmal separat anrühren - zu dem Joghurt die restlichen Zutaten (Senf, Mayo, Ketchup, Salz, Pfeffer und Gewürze) hinzugeben und immer wieder abschmecken, bis es mundet.
  5. Danach alles miteinander vermengen und ein bisschen durchziehen lassen 
Bon Appetit!